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Nachbericht

Tagungsbericht DeLFI 2017

In Chemnitz trafen sich Anfang September mehr als 300 WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen zur 15. e-Learning Fachtagung Informatik (DeLFI 2017). Unter dem Tagungsmotto „Bildungsräume“ fand die Tagung in diesem Jahr wiederum zusammen mit der 25. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) statt. Das Tagungsmotto beschreibt, dass Bildung und Qualifizierung in Räumen stattfindet. Ob virtuell, hybrid, physisch, ob in Schule und Hochschule, zu Hause oder in Unternehmen, ob in Städten oder in ländlichen Regionen. Die Interaktion von Bildung und Raum beeinflusst – neben der Interaktion von Bildung und Zeit – das Lehren und Lernen von Menschen mit Technologien, digitalen Medien und dem Internet.

In Chemnitz trafen sich Anfang September mehr als 300 WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen zur 15. e-Learning Fachtagung Informatik (DeLFI 2017). Unter dem Tagungsmotto „Bildungsräume“ fand die Tagung in diesem Jahr wiederum zusammen mit der 25. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) statt. Das Tagungsmotto beschreibt, dass Bildung und Qualifizierung in Räumen stattfindet. Ob virtuell, hybrid, physisch, ob in Schule und Hochschule, zu Hause oder in Unternehmen, ob in Städten oder in ländlichen Regionen. Die Interaktion von Bildung und Raum beeinflusst – neben der Interaktion von Bildung und Zeit – das Lehren und Lernen von Menschen mit Technologien, digitalen Medien und dem Internet.

Die Tagung wurde gemeinsam von der Technischen Universität Chemnitz und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. Christoph Igel ausgerichtet.  

65 Beiträge wurden für die DeLFI 2017 eingereicht, 3 Gutachten pro Beitrag erstellt, Klarheit und Gewissheit über Annahme oder Ablehnung brachte gleichwohl erst die Präsenzsitzung des Program Committee unter dem Vorsitz der beiden Program Chairs, Dr. Carsten Ullrich und Prof. Dr. Martin Wessner. So wurden 15 Lang-, 10 Kurz- und 6 Praxisbeiträge ausgewählt, was einer Quote von 47,7 Prozent entspricht.  

Ein wesentlicher Schwerpunkt der insgesamt 62 Beiträge lag auf der Gestaltung und dem Einsatz von Medien und Bildungstechnologien in Hochschulen. Weitere Themen waren E-Learning in der Schule aber auch der beruflichen Qualifizierung. Aber auch die Nutzung von informatischen Methoden, bspw. der KI, in Bildungszusammenhängen wurden vorgestellt und diskutiert. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Anbindung der Symposien Medizin.Bildung.Digital und Smart Sport konnten interessante Synergien erzielt werden. 5 Keynotes, 6 Pre-Conference Workshops (u.a. Learning Analytics, Audience Response Systems und VR/AR-Learning) sowie eine Poster- und Demosession rundeten das inhaltliche Programm ab. Die Konferenz-Proceedings sind erneut in der GI Reihe LNI erschienen.

Als Best Paper der DeLFI 2017 wurde vom Programmkomitee der Beitrag "Eine extravertierte und eine gewissenhafte Person in jeder Lerngruppe! Effekte der Verteilung von Persönlichkeitsmerkmalen auf Zufriedenheit und Lernergebnis" von Henrik Bellhäuser, Johannes Konert, René Röpke und Christoph Rensing ausgezeichnet.

Der Beitrag "Digitale Medien und forschungsorientiertes Lehren und Lernen – empirische Einblicke in Projekte und Lehrkonzepte" von Julian Dehne, Ulrike Lucke und Mandy Schiefner-Rohs wurde als Best Paper der GMW 2017 ausgezeichnet

Von den KonferenzteilnehmerInnen wurden ausgewählt:

  • Best Poster Award der gemeinsamen Tagung DelFI und GMW: 
    Johannes Konert, René Röpke, Henrik Belllhäuser für ihren Beitrag "mod_groupformation: Moodle Plugin zur algorithmisch optimierten Lerngruppenbildung"
  • Best Demo Award der gemeinsamen Tagung DeLFI und GMW:  
    Nicole Labitzke, Anna Heym, Bayer Daniel für ihren Beitrag "Lehrideen Vernetzen – ein Kooperationsprojekt der Hochschule Mainz und Johannes Gutenberg-Universität Mainz"  

Im Rahmen der Tagung wurden zudem die beste Bachelorarbeit und beste Masterarbeit 2016  im E-Learning mit informatischen Schwerpunkt ausgezeichnet. Die Preisträgerinnen sind Laura Wartschinski und Helena Jank.